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Elektronik

Samsung Galaxy Buds4 im Test: Die AirPods-Alternative für Android – oder nur hübsch, aber nervig im Ohr?

24. März 2026
Samsung Galaxy Buds4 im Test: Die AirPods-Alternative für Android – oder nur hübsch, aber nervig im Ohr?

Samsung Galaxy Buds4 im Test: Die AirPods-Alternative für Android – oder nur hübsch, aber nervig im Ohr?

Samsung macht die Galaxy Buds4 offener, leichter und smarter – aber genau dieser neue Ansatz könnte für manche der größte Vorteil und für andere der komplette Dealbreaker sein.

Es gibt Technikprodukte, bei denen man schon nach dem ersten Bild weiß, worauf sie hinauswollen. Bei den Galaxy Buds4 ist das ziemlich eindeutig. Samsung will hier nicht einfach nur „noch ein Paar Ohrhörer“ verkaufen. Die Buds4 sollen die elegante, alltagstaugliche, moderne Standardempfehlung für Android-Nutzer sein – also genau die Sorte Kopfhörer, die man spontan in die Tasche wirft, ohne jedes Mal lange nachzudenken.

Das Problem dabei: Genau diese Kategorie ist brutal umkämpft. Wer 2026 neue Earbuds auf den Markt bringt, konkurriert nicht nur mit Apple, Sony, Bose oder Nothing, sondern auch mit den Erwartungen der Nutzer. Die Leute wollen guten Sound, gute Mikrofone, brauchbares ANC, stabile Verbindung, gute Akkulaufzeit, bequemen Sitz und möglichst wenig Drama. Und sobald auch nur einer dieser Punkte kippt, ist der schöne Premium-Eindruck schnell dahin.

Genau deshalb sind die Galaxy Buds4 gerade so spannend. Auf dem Papier bringt Samsung viele starke Argumente mit: 24-bit/96-kHz-Hi-Res-Audio, Adaptive ANC, 360 Audio mit Head Tracking, HD-Voice-Anrufe, Head Gestures, Galaxy-AI-Features und ein offenes Design für mehr Komfort im Alltag. In ersten Tests zeigt sich aber ziemlich klar: Diese Kopfhörer können sehr gut sein – solange deine Ohren mitspielen.

Samsung Galaxy Buds4 in heller Studioaufnahme
Die Galaxy Buds4 sind Samsungs offene Antwort auf den Premium-Alltag: leicht, modern und ganz klar als AirPods-Konkurrent gedacht.

Warum die Galaxy Buds4 gerade so viel Aufmerksamkeit bekommen

Samsung hat die Galaxy Buds4 zusammen mit der Galaxy-S26-Serie Ende Februar vorgestellt, die allgemeine Verfügbarkeit startete am 11. März 2026. Samsung positioniert die neue Buds4-Reihe klar als Teil seines größeren Galaxy-AI-Ökosystems und nicht bloß als Zubehör. Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Buds4 sollen nicht einfach Musik abspielen, sondern mit Sprache, Übersetzung, Gerätesteuerung und Schnellzugriff auf AI-Funktionen tiefer in den Alltag eingebunden werden. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Zusätzlich ist das Design selbst ein Klickmagnet. Samsung geht beim Standardmodell auf ein offenes In-Ear-Konzept ohne Silikonaufsätze. Genau das macht die Buds4 sofort interessant, weil es zwei Gruppen gleichzeitig anspricht: Menschen, die geschlossene In-Ears hassen, und Menschen, die AirPods mögen, aber lieber im Samsung-Kosmos bleiben. Gleichzeitig ist genau dieses offene Design auch die Quelle der größten Kritik. Mehrere frische Reviews betonen, dass Sitz, Abdichtung und damit auch Klang und ANC sehr stark davon abhängen, wie gut die Buds4 in deinen Ohren sitzen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Design: Samsung schaut bei Apple hin – aber nicht ohne eigenen Dreh

Man muss gar nicht künstlich drumherumreden: Die Galaxy Buds4 erinnern optisch deutlich stärker an AirPods als frühere Samsung-Buds-Generationen. Statt kompakter Bohnenform setzt Samsung jetzt auf einen Stiel-Look mit offenem Aufbau. Das ist sichtbar gewollt. Die Buds4 sollen eleganter, moderner und massentauglicher wirken. Genau das schaffen sie auch.

Der große Vorteil dieser Entscheidung ist sofort klar. Die Buds4 wirken schlanker, zugänglicher und weniger speziell als manche früheren Galaxy-Kopfhörer. Dazu kommt das neue Ladecase mit transparentem Deckel und magnetischer Docking-Logik, das Samsung ebenfalls stark hervorhebt. Das Ganze sieht hochwertig aus, fühlt sich nach „Premium-Technik für jeden Tag“ an und hat deutlich mehr Lifestyle-Faktor als früher. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Die Kehrseite ist genauso offensichtlich: Wer das alte, stärker abdichtende In-Ear-Gefühl mochte, bekommt hier nicht mehr dieselbe Passform-Idee. Samsung geht bei den Buds4 bewusst Richtung offener Sitz. Das kann für manche fantastisch bequem sein. Für andere bedeutet es aber genau das Gegenteil – nämlich das Gefühl, dass die Hörer nie ganz sicher sitzen oder bei Bewegung langsam aus der idealen Position wandern.

Samsung Galaxy Buds4 Serie in mehreren Farbvarianten im Ladecase
Mit transparentem Case und Stiel-Design setzt Samsung die Buds4 sichtbar stärker als Lifestyle-Produkt in Szene.

Komfort und Passform: Genau hier entscheidet sich alles

Der vielleicht wichtigste Punkt bei den Galaxy Buds4 ist nicht Sound, nicht AI und nicht ANC. Es ist der Sitz. Samsung bewirbt die neue offene Form als komfortabel für langes Tragen und als bewusst alltagstauglich. Technisch ist das nachvollziehbar. Offene Ohrhörer drücken oft weniger, fühlen sich für viele luftiger an und geben einem mehr Gefühl für die Umgebung. Genau deshalb mögen manche Nutzer dieses Konzept deutlich lieber als klassische abgedichtete In-Ears. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Aber hier kommt die brutale Wahrheit: Ein offener Earbud ist immer nur so gut wie sein Sitz in deinem konkreten Ohr. TechRadar war in der Bewertung ziemlich hart und nennt genau diesen Punkt das größte Problem: Die Buds4 seien bei Bewegung schwer zu empfehlen, weil sie leicht verrutschen und dadurch ANC und Klang sichtbar verlieren. SoundGuys formuliert es etwas nüchterner, aber in dieselbe Richtung: Die Buds4 sind die besten unsealed Samsung-Buds bisher – was entweder ein starkes Argument ist oder komplett irrelevant, wenn sie in deinen Ohren nicht stabil bleiben. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Das bedeutet nicht, dass die Galaxy Buds4 grundsätzlich schlecht sitzen. Es bedeutet nur, dass sie deutlich stärker als manche Konkurrenten ein Fit-Produkt sind. Wenn sie dir passen, bekommst du wahrscheinlich ein sehr angenehmes Alltagspaar. Wenn sie dir nicht passen, kann der komplette Eindruck kippen – egal, wie gut die restliche Technik ist.

Sound: Stark, sauber und überraschend erwachsen – solange der Sitz stimmt

Samsung verspricht bei den Buds4 „exceptional detail and clarity“ und verbaut 11-mm-Treiber mit hoher Dynamik. Dazu kommen 24-bit/96-kHz-Hi-Res-Audio, Adaptive EQ 2.0 und 360 Audio mit Head Tracking. Auf dem Papier klingt das sehr ernsthaft – und in der Praxis ist der Sound tatsächlich einer der Bereiche, die in ersten Eindrücken häufig positiv auffallen. Samsung scheint hier nicht bloß auf Lautstärke und Bassdruck zu setzen, sondern auf ein ausgewogeneres, detailreicheres Klangbild. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Mehrere Tests loben die Klarheit, die Sprachverständlichkeit und die generelle Sauberkeit des Sounds. Selbst TechRadar, insgesamt eher kritisch, bescheinigt den Buds4 eine solide Detailauflösung. SoundGuys nennt sie die besten offenen Samsung-Earbuds bisher. Das ist nicht nichts. Es zeigt, dass Samsung die Klangseite durchaus ernst genommen hat. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Aber auch hier hängt wieder vieles am Sitz. Offene Earbuds können konstruktionsbedingt nicht dieselbe Abdichtung liefern wie gut sitzende In-Ears mit Tips. Das betrifft vor allem Bass und Isolation. Sobald die Buds4 leicht verrutschen, kippt der Eindruck schneller. Bass wirkt dünner, Außengeräusche dringen stärker durch und ANC verliert massiv an Wirkung. Genau deshalb kann die Soundqualität je nach Ohr und Nutzungssituation sehr unterschiedlich erlebt werden. Und das ist bei einem Produkt in dieser Preisklasse ein echter Punkt.

ANC: Clever im Marketing, okay im Alltag, begrenzt durch das offene Design

Samsung spendiert den Buds4 Adaptive Active Noise Cancellation, Adaptive Noise Control und Ambient-Funktionen, die auf wichtige Umgebungsgeräusche reagieren können. Das klingt auf dem Blatt sehr stark und fügt sich sauber in die AI-Story ein. Im Alltag ist die Situation etwas komplizierter. Denn ANC ist nur so gut wie die physische Grundlage, auf der es arbeitet. Und bei einem offenen Design ist diese Grundlage naturgemäß schwächer als bei abdichtenden In-Ears. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Genau das spiegeln auch die Reviews wider. Die Buds4 können Umgebungsgeräusche reduzieren, aber eben nicht mit derselben Konsequenz wie stärker isolierende Alternativen. Sobald der Sitz nicht perfekt ist, leidet die Wirkung zusätzlich. Für Büro, Pendeln, Café oder ruhige Alltagssituationen kann das völlig ausreichen. Für Flugreisen, laute Bahnen oder Menschen, die maximale Abschirmung erwarten, sind die Buds4 dagegen nicht die logischste Wahl.

Die ehrliche Einordnung lautet also: Das ANC der Buds4 ist kein Betrug, aber auch kein Wunder. Es ist brauchbar im Rahmen des Konzepts – und das Konzept selbst setzt klar mehr auf Komfort und Offenheit als auf totale Abschottung.

Samsung Galaxy Buds4 in Nutzung mit Galaxy Smartphone
Die Buds4 sind klar auf das Galaxy-Ökosystem ausgelegt – besonders bei AI, schneller Kopplung und den erweiterten Audio-Funktionen.

Galaxy AI, Steuerung und Ökosystem: Hier sind die Buds4 richtig stark

Wenn du bereits ein neueres Samsung-Smartphone nutzt, werden die Buds4 deutlich interessanter. Samsung bindet sie tief in One UI 8.5 und die Galaxy-S26-Reihe ein. Dazu gehören Hands-free AI Assistance, Live Translate, Head Gestures, einfacher Zugriff auf Audioeinstellungen über das Quick Panel, Auto Switch zwischen Geräten und ein insgesamt sehr nahtloses Pairing. Genau hier spürt man den eigentlichen Vorteil des Produkts: Die Buds4 sind nicht nur Kopfhörer, sondern ein Baustein im größeren Galaxy-System. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Das ist ein echter Kaufgrund. Wer ohnehin im Samsung-Kosmos lebt, bekommt hier deutlich mehr Komfort als mit vielen Fremdmarken. Öffnen, koppeln, wechseln, übersetzen, steuern – all das ist enger verzahnt als bei generischen Bluetooth-Ohrhörern. Gerade Funktionen wie Live Translate oder sprachgesteuerte Aufgaben sind nicht für jeden täglich wichtig, aber sie unterstreichen, wie stark Samsung die Buds4 als intelligentes Alltagszubehör denkt. :contentReference[oaicite:9]{index=9}

Wichtig ist aber auch die Einschränkung: Ein Teil dieser Erfahrung ist an Galaxy-Geräte gebunden. Auf Nicht-Samsung-Phones funktionieren die Buds4 zwar als Bluetooth-Kopfhörer, aber eben nicht mit derselben Tiefe. Dadurch sind sie weniger universell attraktiv als manche Konkurrenzprodukte.

Mikrofone und Anrufe: Einer der stärkeren Punkte

Samsung hebt HD Voice, Super Wideband Calling und mehrere Mikrofone für Sprachisolation hervor. Genau dieser Bereich wird in den Reviews recht häufig gelobt. Gerade für Calls im Alltag – also Sprachverständlichkeit, Meetings, normale Gespräche unterwegs – wirken die Buds4 ziemlich überzeugend. SoundGuys nennt die Mic-Qualität ausdrücklich als Pluspunkt, und auch Samsung selbst baut die Voice-Story stark aus. :contentReference[oaicite:10]{index=10}

Das ist im Alltag mehr wert, als viele beim Kauf denken. Denn selbst gute Earbuds werden schnell nervig, wenn dein Gegenüber dich ständig nur halb versteht oder Wind und Umgebung jede Sprachnachricht ruinieren. Hier scheinen die Buds4 stabil zu liefern – und das ist gerade für Menschen, die Kopfhörer nicht nur für Musik, sondern auch für Arbeit und Kommunikation nutzen, ein wichtiges Argument.

Akku: Solide auf dem Papier, nicht unbedingt Klassenbester im echten Leben

Samsung nennt für die Galaxy Buds4 bis zu 5 Stunden mit ANC und bis zu 6 Stunden ohne ANC pro Ladung, insgesamt bis zu 24 beziehungsweise 30 Stunden mit dem Ladecase. Das ist ordentlich, aber nicht spektakulär. Im High-End-Bereich 2026 wirkt das eher wie „passt schon“ als wie ein echter Wow-Wert. :contentReference[oaicite:11]{index=11}

TechRadar war hier erneut eher kritisch und nennt die reale Ausdauer mit ANC und optionalen Features eher enttäuschend. Das ist natürlich immer vom Nutzungsprofil abhängig – Lautstärke, Codec, Features, Calls und Gerätekombination spielen mit rein. Trotzdem ergibt sich daraus ein klares Bild: Die Buds4 sind keine Ausdauer-Champions. Sie sind alltagstauglich, aber nicht die Kopfhörer, mit denen man besonders aggressiv bei der Akkulaufzeit angeben würde. :contentReference[oaicite:12]{index=12}

Was an den Galaxy Buds4 wirklich stark ist

Die größte Stärke der Buds4 liegt in der Kombination aus Design, Komfort-Idee und Galaxy-Integration. Samsung hat hier ein Produkt gebaut, das modern aussieht, angenehm leicht wirken soll und technisch genug bietet, um nicht nur über die Optik verkauft zu werden. Klang, Anrufe, Steuerung und Software sind stark genug, dass die Buds4 nicht wie ein bloßer AirPods-Abklatsch wirken, sondern wie ein durchdachtes Samsung-Produkt. :contentReference[oaicite:13]{index=13}

Besonders interessant sind sie für Menschen, die geschlossene In-Ears nicht mögen. Genau dort haben die Buds4 einen echten Platz. Viele andere starke Earbuds in dieser Preisklasse setzen auf Silikon-Tips, tiefere Abdichtung und stärkere Isolierung. Samsung bietet hier bewusst eine andere Philosophie an: weniger dicht, dafür luftiger, offener und alltagstauglicher. Wenn man genau das sucht, werden die Buds4 deutlich attraktiver.

Wo sie schwächeln

Die Schwächen sind fast alle direkt mit dem offenen Sitz verknüpft. Fit-Probleme ziehen Bass, ANC und Gesamteindruck sofort mit runter. Wer empfindliche Ohren hat oder Earbuds beim Gehen, Sport oder längerer Bewegung oft neu justieren muss, könnte mit den Buds4 schnell unglücklich werden. Dazu kommen eine eher mittelstarke Laufzeit und die Tatsache, dass manche Funktionen besonders stark nur mit Samsung-Geräten glänzen. :contentReference[oaicite:14]{index=14}

Außerdem fehlt laut TechRadar ein echtes Multi-Device-Multipoint für breitere Ökosysteme außerhalb der Samsung-Welt. Das ist kein Weltuntergang, aber in einer Zeit, in der viele Nutzer zwischen Laptop, Tablet und Smartphone verschiedener Marken springen, durchaus relevant. :contentReference[oaicite:15]{index=15}

Für wen sich die Galaxy Buds4 wirklich lohnen

Ja, wenn du ein Samsung-Smartphone hast, offene Earbuds magst, gute Alltagskopfhörer für Musik, Calls und schnelle Geräteintegration suchst und keine maximale Abdichtung brauchst.

Ja, wenn du AirPods-artigen Komfort willst, aber lieber im Galaxy-Ökosystem bleibst.

Eher nein, wenn du absolute Stabilität im Ohr brauchst, häufig Sport machst, starkes ANC erwartest oder mit offenen Earbuds generell schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Ebenfalls eher nein, wenn du gar kein Samsung-Gerät nutzt und von den Galaxy-spezifischen Extras kaum profitierst.

Fazit: Gute Earbuds – aber nur für die richtigen Ohren

Die Galaxy Buds4 sind kein schlechter Wurf. Im Gegenteil: Samsung hat hier ein sehr bewusstes Produkt gebaut. Design, Software, Galaxy-Integration, Sprachqualität und das generell moderne Gesamtgefühl sprechen klar für die Buds4. Klanglich sind sie stärker, als manche bei offenen Earbuds erwarten würden. Und als smarter Alltagsbegleiter im Samsung-Kosmos haben sie definitiv ihren Reiz. :contentReference[oaicite:16]{index=16}

Aber man sollte die zentrale Wahrheit nicht weglächeln: Diese Kopfhörer stehen und fallen mit dem Sitz. Wenn dir das offene Design liegt, können die Buds4 sehr angenehm und praktisch sein. Wenn nicht, wird aus einem hübschen Premium-Produkt schnell etwas, das im Alltag mehr nervt als begeistert. Genau deshalb sind sie nicht die universelle Empfehlung für jeden – aber für die richtige Zielgruppe können sie trotzdem ein ziemlich starker Treffer sein.

Oder einfacher gesagt: Die Galaxy Buds4 sind nicht automatisch die besten neuen Samsung-Kopfhörer für alle. Aber sie könnten genau die richtigen für Menschen sein, die offene Earbuds bisher viel zu selten ernst genommen haben.

FAQ zu den Samsung Galaxy Buds4

Sind die Samsung Galaxy Buds4 gut?

Ja, besonders bei Sound, Mikrofonen, Galaxy-Integration und Alltagskomfort. Der Sitz entscheidet aber stärker als bei vielen anderen Earbuds über den Gesamteindruck.

Haben die Galaxy Buds4 Active Noise Cancelling?

Ja, Samsung verbaut Adaptive ANC. Durch das offene Design ist die Abschirmung aber naturgemäß begrenzter als bei stark abdichtenden In-Ears.

Sind die Galaxy Buds4 besser als AirPods?

Für Samsung-Nutzer können sie die bessere Wahl sein, vor allem wegen Galaxy-AI, Auto Switch und der tieferen Systemintegration. Beim Sitz ist das aber stark individuell.

Sind die Galaxy Buds4 gut für Sport?

Eher nur bedingt. Mehrere Reviews kritisieren, dass der offene Sitz bei Bewegung nicht für jeden stabil genug ist.

Lohnen sich die Galaxy Buds4?

Ja, wenn du offene Earbuds magst und ein Galaxy-Gerät nutzt. Wenn du maximale Stabilität, stärkere Isolation und universellere Kompatibilität willst, eher nicht.